Ich bin Franziskus Bumm und seit 11 Jahren lebe ich glücklich in TönisVorst. Was ich an unserer Stadt besonders schätze, ist ihre überschaubare Größe. Die Verbindung mittels Straßenbahn nach Krefeld und der Bahnhof Forsthaus, der uns rasch in das Netz der Deutschen Bahn integriert, sind ebenfalls ein großer Pluspunkt. Und dann gibt es da noch die Nähe zu Holland – immer ein toller Ort für spontane Ausflüge.
Was ich an TönisVorst mag:
Es ist eine nicht zu große Stadt, die den wundervollen Vorteil bietet, auf der Straße immer wieder Bekannte und Freunde zu treffen. Die gute Infrastruktur mit Schulen, ÄrztInnen, Einkaufsmöglichkeiten, Events und schönen Spielplätzen sowie Parks schafft ein bereicherndes Umfeld für das tägliche Leben. Ebenso schätze ich die hervorragende Anbindung mittels Straßenbahn nach Krefeld und den Bahnhof Forsthaus, von dem aus man schnell im Netz der Deutschen Bahn ist. Ein weiteres Plus ist die Nähe zu Holland, die
Was ich gerne verändern möchte:
Ich sehe Potenzial in noch besseren Mobilitätsangeboten. Weniger Autos oder Parkmöglichkeiten zugunsten einer Infrastruktur für Fahrräder und E-Bikes sind für mich erstrebenswert. Mehr Grünflächen und weniger Asphalt tragen wesentlich zur Lebensqualität bei. Zudem wünsche ich mir mehr Anreize für die Nutzung alternativer Energieoptionen wie Solarstrom und Windkraft. Offenheit und ein herzliches Willkommen für „neue“ Tönisvorster, die wir dringend brauchen, um weiter zu wachsen, sind ebenfalls wichtig.
Für diese Themen mache ich mich stark:
Ein besseres Verkehrskonzept ist eines meiner Herzensanliegen, ebenso wie Müllvermeidung und die Entsiegelung vieler Asphaltflächen. Ich setze mich auch für ein erweitertes kulturelles Angebot und für soziale Einrichtungen ein, die sichere Aufenthaltsorte für Kinder und Jugendliche bieten.
Das ist mir persönlich ein wichtiges Anliegen:
Die Vermeidung des Autos für kleine Wege und Strecken steht bei mir an erster Stelle. Ich träume von einer modernen logistischen Infrastruktur und einer Stadt, die offen ist für andere Kulturen und deren Vielfalt.
Wie sieht Dein TönisVorst der Zukunft aus:
Ich sehe ein TönisVorst, in dem Fahrräder Vorfahrt haben und gut vernetzte Radwege existieren. Car Sharing und die Infrastruktur für E-Mobilität sind ausgebaut und der öffentliche Nahverkehr wird bestens angebunden und erweitert. TönisVorst soll modern und zukunftsorientiert sein und dabei sozial vernetzt bleiben.
Warum sollten TönisVorster*innen Grün wählen:
Weil wir mutig die Zukunft angehen, das bewahren wollen, was gut läuft, und in dringend benötigte Dinge investieren – für ein lebendiges und nachhaltiges TönisVorst.