Simon Cox

Simon Cox, 30 Jahre, selbständiger Softwareentwickler, geboren und aufgewachsen in Tönisvorst.

Was ich an TönisVorst mag:

Tönisvorst liegt perfekt – nah an Krefeld und Düsseldorf, aber gleichzeitig schnell im Grünen: auf dem Feld oder an der Niers. Diese Nähe zur Natur und der hohe Lebenswert machen unsere Stadt für mich besonders.

Was ich gerne verändern möchte:

Ich wünsche mir eine bessere ÖPNV-Anbindung – besonders für den Stadtteil Vorst – und eine klare Priorität für echten Klima- und Hitzeschutz. Dazu gehört für mich auch: mehr Entsiegelung, mehr Stadtgrün und konkrete Anreize, auch private Flächen naturnah zu gestalten. Damit es sich hier auch morgen noch gut leben lässt.

Für diese Themen mache ich mich stark:

Mir liegt der Zusammenhalt in unserer Stadt am Herzen – zwischen den Ortsteilen und innerhalb der Gesellschaft. Wenn wir unsere Stadt zukunftsfähig gestalten wollen, brauchen wir beides: den Mut zur Veränderung und das Miteinander. Nur so können wir die Freiheit erhalten, die wir oft als selbstverständlich ansehen.

Das ist mir persönlich ein wichtiges Anliegen:

Eine nachhaltige Stadtentwicklung, die Klima- und Naturschutz mit sozialer Gerechtigkeit verbindet – und eine lebendige Demokratie, in der Beteiligung nicht nur möglich, sondern gewollt ist.

Wie sieht Dein TönisVorst der Zukunft aus:

Ein Tönisvorst mit einem soliden Haushalt, lebendigen Begegnungsorten für alle Generationen und einer modernen, digitalen Verwaltung, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt. Und: eine Stadt, die nicht mehr durch Rekordhitze und fehlende Bäume auffällt, sondern durch aktiven Klima- und Naturschutz.

Warum sollten TönisVorster*innen Grün wählen:

Ein Tönisvorst mit einem soliden Haushalt, lebendigen Begegnungsorten für alle Generationen und einer modernen, digitalen Verwaltung, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt. Und: eine Stadt, die nicht mehr durch Rekordhitze und fehlende Bäume auffällt, sondern durch aktiven Klima- und Naturschutz.