GRÜNE haben Kultur und Gastronomie auf dem (Rettungs-)Schirm

Bündnis 90/Die Grünen beantragen noch vor den Sommerferien ein Konzept zur Stärkung der örtlichen Kulturszene und Gastronomie. Die erforderlichen Mittel sind per Dringlichkeit zur Verfügung zu stellen.

Begründung:

Die Bundesregierung stellt zahlreiche finanzielle Hilfen zur Verfügung. Trotzdem gilt es es den regionalen Einzelhandel, die  Gastronomie und Kulturszene vor Ort zu stärken. Bedingt durch die Hygienevorschriften ist das Platz Angebot in der Gastronomie bereits jetzt reduziert. Des Weiteren meiden viele Menschen Innenräume. Dadurch entsteht dem Gastronomen vor Ort ein erheblicher Umsatzrückgang . Um diesen auszugleichen, bestünde unseres Erachtens die Möglichkeit den Gastronomen weitere öffentliche Flächen in den Sommermonaten zur Verfügung zu stellen. Hierzu sollte schnellstmöglich eine Projektgruppe bestehend aus Vertretern des Einzelhandel, der Gastronomen und der Kulturverbände konstituiert werden. Analog des Arbeitskreises Weihnachtsmarkt könnten so innerhalb kurzer Zeit entwickelt, finanziert und umgesetzt werden. So kann man beispielsweise an den Wochenenden Bühnen für Straßenkünstler oder Bands zur Verfügung stellen. Die bestehenden Regelungen sind natürlich maßgebend. Die Nutzung öffentlicher Flächen sollte ausgeweitet werden, nicht aber die Sperrzeiten.

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